Erste Vorlesung

Heute hatte ich meine erste richtig Vorlesung an der Alliant. Die Eindrücke sind noch sehr frisch, da ich gerade bei gefühlt 28 Grad unter dem Nachthimmel von San Diego vor den Unigebäuden sitze und auf meine Mitfahrer warte.

Die erste Vorlesung war deutlich besser, als ich es mir erhofft hatte. Bereits gestern haben wir einen Online Zugang zu der Veranstaltung bekommen und bereits hier fiel mir die gute Struktur der Vorlesung auf. Das bedeutet, dass wir einen klaren Plan für die nächsten acht Wochen haben. Für ein Studium ist das eher ungewöhnlich, wobei das Studium in Deutschland komplett anders ist als in den USA. Zu den Unterschieden zählt zum Beispiel, dass die Uni in Amerika viel mehr wie eine Schule organisiert ist. Das bedeutet, dass eine Anwesenheitspflicht zu den Vorlesungen besteht, dass es fast jede Woche Hausaufgaben gibt, die fast die komplette Note ausmachen, dass es richtige Mitarbeitsnoten (discussion grades) gibt, dass Bücher angeschafft werden müssen (sollte man in Deutschland auch 🙂 aber man kommt auch ohne durch das Studium :)) und und und. Dementsprechend haben wir dann gestern wie erwähnt einen Lehrplan für die nächsten acht Wochen bekommen, in dem genau festgehalten ist, welche Themen in den Vorlesungen behandelt werden, welche Anforderungen gestellt werden und was zu bearbeiten ist.

Heute hatte ich Technical Management und in diesem Kurs wird sehr viel mit Case Studies gearbeitet. Darüber hinaus muss sich jeder Student ein Unternehmen aussuchen und an Hand dessen ein Projekt durchführen. Das zeigt, dass die Vorlesungen hier sehr praxisorientiert sind.

Und ich glaube, dass das durchaus interessant sein kann und die erste Vorlesung heute hat mich darin auf jeden Fall bestätigt. Morgen habe ich dann meinen zweiten Kurs (Finance) für diesen Term (Term bedeutet eine 8 Wochen Session, und man hat zwei solcher Terms in einem Semester, sodass man in einem Semester eigentlich nur vier Kurse belegt, wobei heute bereits deutlich wurde, dass diese vier Kurse einen sehr hohen Arbeitsaufwand voraussetzen).

Barbecue

Heute habe ich das erste Mal ein richtiges amerikanisches Barbecue mitbekommen. Und wie zu erwarten habe ich es geliebt 🙂

Meine Vermieter hatten heute einige Freunde eingeladen und fragten mich, ob ich auch mitessen wollen würde. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt. Zum Glück! Wobei es nicht ganz so war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich hatte nämlich damit gerechnet, dass es nichts anderes als Fleisch zu Essen geben würde, doch das war absolut nicht der Fall. Es gab eine große Auswahl an verschiedenen Sachen zu Essen, wie zum Beispiel Antipasti, Salate, Chips, Dips, Käse, Fisch und und und 🙂 Neben dem leckeren Essen hätte man sich auch die Atmosphäre nicht besser vorstellen können. Wir saßen zusammen in der Sonne, auf der Terrasse mit Meerblick und ich habe viele interessante Geschichten gehört 🙂 Alle waren super nett und ich hatte das Gefühl, dass sie es sehr interessant fanden mit jemandem aus Deutschland zu reden.

Also an Barbecues kann ich mich definitiv gewöhnen 🙂

International Student Orientation

Heute war es „endlich“ so weit 🙂 Meine Urlaubszeit ist vorbei und ich musste das erste mal zur Alliant International University. In dieser Woche finden die Einführungsveranstaltungen statt und wie der Überschrift zu entnehmen ist, trafen sich heute alle neuen internationalen Studenten.

Meine ersten Eindrücke der Alliant waren sehr positiv, wir wurden freundlich empfangen und nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde uns die Alliant als Universität vorgestellt. Es fiel direkt auf, dass ich hier nicht an einen riesigen Campus gekommen bin, aber das bin ich ja auch von Neubrücke nicht anders gewohnt 😉 Alles in allem war der Tag sehr gut durchgeplant und die einzelnen Ansprechpartner haben sich extrem viel Zeit für unsere Anliegen genommen. Wichtig war, dass wir uns für unsere richtigen Kurse anmeldeten, was ich jedoch schon im Vorhinein gemacht hatte. Dadurch gab es für mich nicht sehr viel Neues. Nichtsdestotrotz, war es eine super Gelegenheit andere Studierende und die Mitarbeiter der Alliant kennen zu lernen. Über meine ersten „richtigen“ Vorlesungen kann ich dann erst in einer Woche berichten (Also ist meine Urlaubszeit doch noch nicht so ganz vorbei :P).

Taco Tuesday

Bisher habe ich ja noch nicht viel darüber geschrieben, wie das Essen hier in Amerika so ist. In den ersten Tagen musste ich natürlich die typisch amerikanische Küche (Burger und Pommes) probieren. Nach einer zweiwöchigen Testphase bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sie das mit den Burgern schon echt gut können 🙂 Ich hatte auch nicht wirklich etwas anderes erwartet, aber bisher habe ich noch nirgendwo einen schlechten Burger gegessen (das soll natürlich jetzt nicht heißen, dass ich mich zwei Wochen nur von Burgern ernährt habe 😛 ).

Aber heute bin ich dann mal dazu übergegangen, die mexikanische Küche hier zu testen 🙂 San Diego ist ja noch keine 30 Minuten mit dem Auto von der mexikanischen Grenze entfernt und dementsprechend ist dieser Einfluss auch überall zu merken. Man kann sehr vielen spanischen Gesprächen lauschen und auch viele Hinweistafeln, ob im Bus oder in den Supermärkten, sind neben Englisch auch auf Spanisch übersetzt. Ich entschied heute also mal, den Taco Tuesday (so wird er hier wirklich genannt), zu nutzen, um einen Taco essen zu gehen. Und ich muss sagen, das hat sich wirklich gelohnt. Der Taco Tuesday ist wie der Name schon sagt dadurch geprägt, dass man Tacos ziemlich günstig bekommt. Ich hatte heute einen mit frittiertem Fisch, wobei es Tacos hier in jeder Ausprägung und mit jedem Inhalt gibt. Aber sollte sich einem mal die Chance bieten einen Taco Tuesday mitzunehmen, dann sollte man dies auf jeden Fall machen 🙂

La Jolla / Old Town

Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, in San Diego wie ein richtiger Amerikaner zu leben. Das bedeutet, dass ich auch auf keinen Fall das klassische Touristenprogramm machen wollte. Ich bin aber dann doch nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss gekommen, zumindest in den ersten Wochen auch die touristischen Highlights der Stadt zu besuchen (oftmals ist es dort ja auch ziemlich schön 🙂 ).

Also schnappte ich mir mein Auto und fuhr zu einem Stadtviertel, das neben Pacific Beach (wo ich wohne) liegt. La Jolla wurde mir auch von meiner Vermieterin empfohlen und wie sich herausstellte, völlig zu Recht. Zunächst dachte ich, dass La Jolla auch „nur“ durch seine Strände beeindrucken kann (das habe ich auch in Pacific Beach 😛 ), doch nach einem 10minütigen Spaziergang an der Küste entlang sah ich dann, wieso La Jolla so ein Touristenmagnet ist. Dort traf ich nämlich auf meine ersten Seelöwen. Diese haben sich hier am Strand angesiedelt und lasse sich auch von Touristen nicht aus der Ruhe bringen. Man kann sie also live erleben, mit ihnen schwimmen, oder sie sogar streicheln. Und das ohne in einen Zoo zu gehen.

Das zweite Touristenviertel, das ich anschließend besuchte, heißt Old Town. Es gilt als Geburtsstätte Kaliforniens und hier fühlt man sich wie im Wilden Westen. Es gibt einige Museen, wobei mir vor allem die Atmosphäre gefallen hat. Die Häuser sehen wirklich so aus, wie man sie sich aus den Western vorstellt und man hat schon ein bisschen das Gefühl in eine andere Zeit zurückversetzt zu sein, wenn man am Saloon vorbeischlendert.

Autokauf

In einem früheren Beitrag hatte ich ja bereits von meinen Erfahrungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln berichtet. Da ich der Meinung bin, dass wir auch in Zukunft nicht wirklich gut miteinander klarkommen, habe ich beschlossen mir ein Auto zu kaufen.

Da ich von Autos (außer vom Fahren) keine Ahnung habe, beschloss ich, mir Hilfe in einer Werkstatt in der Nähe meiner Wohnung zu nehmen. Dort kann man Autos vor dem Kauf durchchecken lassen, also eine Art TÜV bekommen, den es übrigens in Amerika nicht gibt (man darf eigentlich jedes Auto so lange fahren wie es noch halbwegs fährt, so sehen auch manche Autos auf den Straßen aus 🙂 ). Also fragte ich die Leute in der Werkstatt, ob sie einen Tipp für mich hätten, wo man am besten ein Auto in San Diego kaufen könnte. Daraufhin boten sie mir sofort ein Auto an, das sie gerade repariert hatten (normalerweise verkaufen sie dort keine Autos, aber das hier hatten sie von einem Kunden aufgekauft). Also machte ich eine Probefahrt mit dem Subaru Legacy 🙂 Das waren dann auch meine ersten Meilen in Amerika als Fahrer 🙂

Das Auto gefiel mir gut und war preislich im Rahmen, also kam ich zu dem Entschluss es zu kaufen. Was ich nicht wusste war, dass damit der Stress erst anfangen würde (ich dachte der Autokauf wäre das Schwere). Aber wie sich herausstellte, ist es viel schwerer eine passende Versicherung zu finden. Dabei liegt die Betonung auf passend. Eine Versicherung für ein Auto bekommt man überall, allerdings ist hier oft die Schutzsumme sehr gering. Dieses Risiko wollte ich nicht eingehen, und versuchte bei der Organisation AAA (amerikanisches Pendant zum ADAC) eine Versicherung zu bekommen. Wie sich nach zwei Tagen engem Kontakt mit dem Versicherungsmensch (über Telefon und Mail 🙂 ) herausstellte, brauchte ich für den Abschluss einer Versicherung einen kalifornischen Führerschein. Um den jedoch zu bekommen brauche ich ein eigenes versichertes Auto (für die praktische Fahrprüfung 🙂 ). Also hier fällt schon der Fehler auf. Also telefonierte ich weiter herum und fand letztendlich eine Versicherung die mir zusagte und nicht zu teuer ist. Der Abschluss dauerte dann gar nicht mehr lange. Anschließend fuhr ich zur Registrierungsstelle und bin seit heute stolzer Besitzer eines versicherten, angemeldeten Subaru Legacy. Ich hoffe, dass das auch die neun Monate so bleibt (bei dem Fahrstil der Amerikaner), aber ich bin guter Dinge.

Das bedeutet, dass ich schon bald auch von eigenen Erfahrungen auf der Straße berichten kann 🙂 Ich kann mir vorstellen, dass mir hier auch einige Sonderheiten begegnen werden.

Sportliche Aktivitäten

In San Diego kann man sehr gut entlang des Strandes laufen gehen. Hier sind auch immer sehr viele Läufer unterwegs.

Allerdings fiel mir schon bei meinem ersten Lauf auf, dass es mir hier deutlich schwerer fällt zu laufen, als in Deutschland. Ich schiebe das einfach mal auf das Wetter 🙂 und nicht auf meine Unsportlichkeit, vielleicht kann ich ja bald hier berichten, dass ich mich an das Klima gewöhnt habe 😉 (oder anders gesagt: ich wieder ein wenig fitter geworden bin :D)

Ich war auch schon einmal surfen, naja ich habe es zumindest versucht. Das sieht definitiv einfacher aus als es ist. Mein Vermieter (Edward) hat mich morgens mitgenommen und mir gezeigt, wie surfen theoretisch funktioniert. Das habe ich auch super verstanden, nur die Umsetzung war dann ein bisschen schwieriger 😀 Aber da wir Surfbretter im Hof hinter dem Haus hängen haben (die ich netterweise immer ausleihen darf), werde ich auf jeden Fall üben. Ich habe mir aber geschworen zu warten, bis das Wasser etwas wärmer ist, denn als wir es probiert haben waren es gefühlt -5 Grad 🙂

Einkaufserlebnisse

Ich habe mich dazu entschieden, meinen Einkaufserlebnissen einen eigenen Beitrag zu widmen, da ich bereits bei meinen ersten Einkäufen kuriose Dinge erlebt habe und vermute, dass noch einige weitere Geschichten folgen werden.

Zunächst ist es wirklich so, dass in Amerika alles mit Kreditkarte gezahlt wird, wobei ich das nicht unbedingt schlecht finde (ich habe auch schon damit begonnen). Das macht viele Dinge einfacher und schneller.

Ziemlich überrascht war ich von einem Erlebnis in einem Ralph´s Supermarkt. Ich wollte mir Brot und Salami für das Frühstück am nächsten Tag kaufen. Also stellte ich mich mit meinen zwei Artikeln in die Schlange an einer Kasse (die Schlangen kamen mir schon ziemlich lange vor, gleich wisst ihr wieso 🙂 ). Vor mir lud eine Frau ihre Einkäufe aus ihrem Einkaufswagen auf das Band. Sie hatte einen ziemlich vollen Einkaufswagen. Als sie nun an der Reihe war und ihre Einkäufe gescannt wurden, machte sie keinerlei Anstalten, die gekauften Dinge wieder in ihren Einkaufswagen einzuräumen. Das machte mich bereits ein wenig stutzig, aber ich dachte mir, vielleicht will sie den Verkehr nicht aufhalten und schon mal ihren Geldbeutel zum Bezahlen bereit halten. Doch nachdem alle Artikel gescannt waren, passierte dann das, was ich nie für möglich gehalten hätte. Während die Frau in aller Seelenruhe mit ihrer Kreditkarte bezahlte, verließ der Kassierer seinen Platz und fing an der Frau (sie war nicht wirklich alt) ihre Einkäufe in Tüten, die die Frau mitgebracht hatte, einzuräumen. Und auch als sie fertig mit bezahlen war, half sie dem Kassierer nicht, sondern wartete, bis dieser alles in die Taschen eingeräumt und diese dann auch in den Einkaufswagen zurückgestellt hatte. Danach wunderten die langen Schlangen mich nicht mehr und ich dachte mir nur, dass so etwas in Deutschland undenkbar wäre. Ich hatte so etwas noch nie erlebt, doch so wie die anderen Leute in der Warteschlange reagierten, war das keine Besonderheit.

Wohnung und Familie

Wie in meiner kurzen Einführung schon erwähnt, hatte ich bereits im Vorfeld meiner Reise eine Wohnung, bzw. ein Zimmer zur Miete in San Diego gefunden. Auf der Plattform craigslist (die in Amerika nicht nur als Wohnungsmarkt dient, sondern über die praktisch alles ver- und gekauft werden kann) wurde ich auf ein Inserat aufmerksam, bei dem eine Familie einen deutschen Studenten als Mieter suchte. Für mich war das das optimale Angebot, da ich sowieso gehofft hatte bei „richtigen“ Amerikanern zu wohnen, um deren Lebensweise hautnah miterleben zu dürfen. Darüber hinaus stellte sich nach meinem ersten Skype-Gespräch mit der Vermieterin heraus, dass auch die Lage der Wohnung perfekt ist. Ich habe von meinem Zimmer lediglich fünf Minuten bis zum Strand 😉 Ich weiß, dass sich das super toll anhört… ist es auch 😛 wobei es auch etwas negatives hat, es ist immer sehr viel Sand auf dem Boden meines Zimmers 🙂
Vor meiner Reise war ich gespannt, wie mich die Familie aufnehmen würde. Nach etwas mehr als einer Woche kann ich sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin. Meine Vermieterin (Ana) hat immer ein offenes Ohr für mich und konnte mir schon allerlei hilfreiche Tipps für einen gelungen Start in Amerika geben. Oft sind es nur kleine Dinge, wie zum Beispiel, welcher Supermarkt in der Nähe gut ist, doch solche Ratschläge haben mir das Einleben sehr erleichtert.
Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit die Miete etwas zu verringern, wenn ich mit der fünf Jahre alten Tochter Alana spiele. Dieses Angebot hat mir super gut gefallen, da es mir richtig viel Spaß macht mit dem Mädchen zu spielen, und ich mir etwas Geld verdienen kann. Der Deal ist, dass ich in der Woche vier Stunden mit dem Kind spiele und in dieser Zeit nur Deutsch rede, und dafür 200 $ weniger Miete bezahlen muss. Das ist eigentlich eine Win-Win-Situation. Das Mädchen lernt spielerisch Deutsch und ich habe die Möglichkeit mich noch besser in das Familienleben zu integrieren.

Die ersten Tage

Meine ersten Tage in San Diego habe ich größtenteils damit verbracht, mich in meinem Viertel (Pacific Beach) zurechtzufinden. Das bedeutet, dass ich eigentlich jeden Nachmittag am Strand verbracht habe 🙂 Aber ich meine wie der Name schon sagt ist der Strand auch ein Teil von Pacific Beach 😉 Spaß beiseite, neben dem Eröffnen eines Kontos, habe ich vor allem die Gegend erkundet. Dabei ist mir die Lebensweise der Menschen hier sehr positiv aufgefallen. Ich vermute, dass das an dem guten Wetter liegt, denn hier sind es eigentlich immer um die 27 Grad und Sonnenschein. Man fühlt sich hier wie im Urlaub und genau das vermitteln auch die Menschen hier.

Bei meinen ersten Einkaufstouren in Supermärken in der Gegend, war ich überrascht vom vielseiteigen Angebot an Obst und frischen Lebensmitteln. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass ich sehr viele Fertigprodukte finden würde, doch das Gegenteil war der Fall. Man kann sich hier in San Diego also auf jeden Fall gesund und gut ernähren.

Nichtsdestotrotz musste ich natürlich in meiner ersten Woche einen typisch amerikanischen Diner ausprobieren. Und das war auch definitiv eine Erfahrung wert, wobei ich nicht weiß, ob ich nochmal hingehe 🙂 Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie mein Bacon Sandwich nach der Zubereitung nochmal für zwei Minuten in flüssiges fett getunkt haben. Aber damit muss man rechnen, wenn man in einen Dennys Diner essen geht. Es hat auch nicht so schlecht geschmeckt, halt nur fettig 😉